Ladies Brunch

Ein Morgen mit einem reichhaltigen Brunch-Buffet, einem inspirierenden Referat zum Thema «Mein innerer Garten – Wie sind wir von Gott geschaffen und wie können wir gut für uns selbst sorgen?», schöner Musik und liebevoller Dekoration – dies war der diesjährige Ladies Brunch, an dem über 110 Frauen teilnahmen.

Sei willkommen
Der Ladies Brunch startete mit wunderschönen Musikklängen, welche die über 110 Frauen zum Ankommen einluden und einstimmten auf einen genussvollen, inspirierenden Morgen mit wohltuender Gemeinschaft.

Sehr einladend war auch die blumige Dekoration im Foyer, auf den Tischen und auf der Bühne. Das Buffet mit verschiedenen Köstlichkeiten wie Gipfeli, Käse- und Fleischplatten, Orangensaft, Fruchtsalat, Brownies und vielem mehr sorgte für das leibliche Wohl.

Die meisten Frauen kamen in Begleitung einer Freundin, ihrer Tochter, Mutter, einer Nachbarin oder Arbeitskollegin. Ein Grossteil von ihnen stammte aus der FEG oder aus anderen Gemeinden. Es waren aber auch einige eingeladene Frauen dabei, in deren Leben der Glaube (bisher) wenig oder keine Relevanz hat.

Gewohnt souverän und humorvoll begrüsste Moderatorin Janine Wassmer die Gäste. Die ersten Lacher waren zu hören und die Gedanken an die stressige Woche bei der Arbeit oder mit den Kindern, die unerledigten Hausarbeiten etc. wichen einer vorfreudigen, entspannten Stimmung.

«Mein innerer Garten – Wie sind wir von Gott geschaffen und wie können wir gut für uns selbst sorgen?»
Im Referat von Salome Näf, die Theologie studiert hat und beruflich wie auch privat kreativ unterwegs ist (www.artaffin.ch), konnten wir mehr über unseren inneren, oft verwilderten Garten erfahren. Wie wir Menschen uns nach einem wunderschönen Garten, dem Paradies sehnen. Um C.S. Lewis zu zitieren: «Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schliessen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.»

Das Paradies können wir zwar erst in der Ewigkeit ganz geniessen, jedoch lässt uns Gott bereits in unserem Alltag einen Blick darauf erhaschen, wenn wir uns bewusst in seine Gegenwart begeben.

So dürfen wir uns also (immer wieder) auf die Suche nach Gott machen, uns fragen, was wir in unserem inneren Garten vermehrt pflegen wollen und ob wir Gott Raum für die Gestaltung überlassen.

Musik für die Seele und viele helfende Hände
Wie bereits im letzten Jahr begeisterten auch an diesem Morgen die Schwestern Rahel Kern-Baumgartner, Kathrin und Anna Baumgartner mit toller Musik. Ausserdem durften wir als fünfköpfiges OK (Esther Grob, Steffi Deck, Rahel Wassmer, Alessia Lo Monte und Céline Nievergelt) auf viele helfend Hände zählen. Diese kümmerten sich um die anspruchsvolle Technik, backten süsse Häppchen oder Brötchen, besorgten und arrangierten Blumen, deckten die Tische, betreuten die Buffets oder halfen am Ende alles wieder aufzuräumen und sauber zu hinterlassen. Unter anderem dank dieser grossartigen Unterstützung durfte der Ladies Brunch einmal mehr ein voller Erfolg werden.

Céline Nievergelt

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